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Resilienz - Trend oder Zukunft (Teil 4)

Aktualisiert: 1. Aug. 2023

Stimmungsmanagement

stolz auch sich sein
Sei Dankbar für das was du hast und wer du bist
















Gefühle werden gespiegelt: Zweifelst Du, zweifelt auch Deine Umgebung!

Gefühle kontrollieren klingt erst mal nach "Verstellen" oder?

Doch als Vorbild bei deinen Kollegen, Kindern oder Mitarbeitern ist es wichtig, dass du deine Emotionen regulieren kannst.

Du stehst im Rampenlicht, du wirst durch einen Lupe betrachtet.

Auch zuhause bei deinen Liebsten ist es nicht ok, unkontrolliert, negative Emotionen rauszulassen.

Was jedoch nicht heißt, dass diese Gefühle nicht sein dürfen.

Es geht um die Regulierung!


Spiegelneuronen sorgen dafür, dass deine Gefühle deines Gegenübers gespiegelt werden.

Kennst du das Phänomen: Du bist völlig gestresst und entnervt von der Arbeit und gerade dann, sind deine Kinder am angestrengtesten und lautesten oder ganz besonders quengelig?

Wenn du auf andere Menschen beim Einkaufen triffst, ist dann auch noch jemand unfreundlich?

Oder wenn du Tiere hast, folgt der Hund beim Gassigehen nicht, das Pferd reagiert nicht auf dich oder die Katze faucht dich an?

Der Spiegel wird dir vorgehalten oder?

Was im Innen ist, bekommst du im Außen oft gespiegelt.


Wie ungerecht denkst du? Oder kann es sein, dass das doch ganz Wunderbar ist?

Oft bekommt man Bewusst nicht mit, wie unausstehlich man doch wirkt und welch Segen, dass man in solchen Situationen dann aufwacht, bewusst hinschaut, und die Ursache im Inneren sucht und vielleicht sogar findet!

Opfer oder Schöpfer deiner Realität - du Entscheidest!


Kontrollierte Gefühle, stellen Handlungsfähigkeit her!

Vielleicht hast du die Erfahrung auch schon gemacht, dass wenn du aus der Emotion heraus antwortest, handelst oder reagierst, du es oft danach bereust, weil du weißt, das wäre besser, erwachsener oder friedvoller gegangen?


In diesen Situationen wäre es gut, wenn du deine Emotion kotrollierst, aushältst, in dir hältst. Einen Moment nur für dich....


  • Emotionen annehmen:

versuch die Emotion nicht zu verdrängen, sonst wird sie stärker

Grundsätzlich wird alles stärker, was man nicht haben will. Denk jetzt NICHT an einen

blauen Elefant....:-) siehst du?

Daher eine ruhige Minute finden, in sich gehen, kurz durchatmen

  • Wunde Punkte aufdecken und reflektiere deine Empfindungen intensiv

Menschen empfinden stressige Situationen sehr unterschiedlich.

Ist deine Reaktion auf die Situation angemessen?

Spielt eine Angst oder eine Empfindung mit ein, welche diese Situation negativ

verstärkt?

Was würdest du deinem Mitarbeiter, deiner Freundin oder deinem Kind in der

Situation sagen?

  • Gewinne Distanz

indem du achtsam zwischen Emotion und Vernunft balancierst, ohne etwas schön zu

reden.

Beweise Selbstwirksamkeit:

ich entscheide, wie ich diese Situation sehen möchte und wahrnehme

ein guter Kontakt zu den eigenen Gefühlen, ist eine Chance, Grenzen zu setzen ohne es

danach zu bereuen.

  • Achte auf die Gedanken hinter den Gefühlen und suche nach dem Guten im Schlechten

durch den Perspektivwechsel, interpretierst du einen emotionalen Zustand anders.

Der Kindergarten macht früher zu? Super, dann darfst du heute, mit Begründung, früher

Feierabend machen.

Dein Chef hat dir schon wieder mehr Aufgaben aufgebrummt? Super, dann kannst du

dich darin üben, Grenzen oder Prioritäten zu setzen.

Du stehst vor der Kurzarbeit? Dann überleg dir, wie du die freie Zeit nur für dich und

Familie oder Hobbies nutzen kannst. Dafür ist eh viel zu wenig Zeit im Alltag oder?

  • Erhöhe deine Frustrationstoleranz

- rechne mit potentiellen Stressfaktoren. Damit bist du kein Pessimist sondern

vorbereitet

- bleib realistisch. Auch wenn du an Erfolg glaubst, solltest du mit Niederlagen rechnen.

Akzeptiere, dass Misserfolge keine Schande sind, sondern Raum für Verbesserungen

schafft.

- Halte dich Fit. Bewegung ist eine "motorische Entladung"

Unser Körper muss in Bewegung bleiben, dass der Geist in Bewegung kommt.

Durch Bewegung werden Glückshormone freigesetzt und Cortisol (Stresshormon)

abgebaut. Das ermöglicht wiederum, deine Resilienz zu stärken

- Beratschlage dich. Als Einzelkämpfer trägst du deine Themen immer allein mit dir rum.

Verbünde dich mit Kollegen, Freunden oder Gleichgesinnten. Stärkt euch gegenseitig


Probiere alles aus, fühl ich dich hinein, ob du Parallelen entdeckst!

Ich freue mich sehr, wenn du mir Kommentare hier lässt und deine Erfahrungen teilst.

Nur so können wir wachsen und besser werden.

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meier_verena_


Glaube mir nichts - probiere es aus

Alles FÜR Dich

Deine Verena

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